Trippstadt – Karlstal in 4 Jahreszeiten
Parken am besten an der Klugschen Mühle, von dort sind es nur ein paar hundert Meter in die traumhafte Felsenlandschaft.
Die Wanderwege
Natürlich kann man einfach so in das Karlstal hineinspazieren. Möglich sind aber auch längere Wanderungen.
Das Karlstal ist in voller Länge in den Fernwanderweg “Pfälzer Waldpfad” integriert.
Der “Spazierwanderweg Karlstalschlucht führt über rund 5 Kilometer rund um Trippstadt herum.
Der “Rundwanderweg Karlstalschlucht” ist 10 Kilometer lang, die Runde um Trippstadt ist größer.
Die Naturführung
“Wo das Felsenweib haust” Mythen, Fakten und Kuriositäten. Die Naturführung von Biosphärenguide Irene Busch zeigt den ehemaligen Landschaftspark mit seinem verwunschenen Charme. Nach einem Besuch des “Lost Place”, ist der Höhepunkt der Tour vorbei an vielen Felsen und kleinen Wasserfällen ein “Tiny House” aus alten Zeiten. Zudem erfahren die Teilnehmenden viel Wissenswertes über die Geologie und die Pflanzenwelt des Karlstals.
Anfragen und Buchungen zur Führung:
Der
“Lost Place”
Amseldell. Schon nach ein paar Metern auf dem Wanderweg zwischen der Klugschen Mühle und der Karlstalschlucht weist ein Schild mit diesem Namen den Weg. Ein paar hundert Meter Aufstieg und schon steht man mitten drin in einem ehemaligen Freizeitpark aus dem 19. Jahrhundert und der Industriegeschichte des Karlstals. Angelegt von Freiherr Carl von Gienanth für seine Mitarbeiter aus den Eisenwerken im Tal. Eine überdachte Kegelbahn, einen Schießstand, einen Pavillon und einen Irrgarten gab es hier. Einiges davon ist noch zu sehen, den Rest macht die Phantasie.
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