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Pfälzerwald
Der Saarbacher Hammer bei Ludwigswinkel ist ein alter Mühlenweiher, der sich wunderbar zum Schwimmen eignet. Wenn man Glück hat, hat man ihn ganz für sich alleine. Baden ganz privat mitten in der Natur.
Das Bärenloch in Kindsbach ist ein Badesee mit einer langen Geschichte. Einst waren hier tatsächlich Braunbären unterwegs, heute sind es überwiegend “Wasserrratten”. Auch für Wanderer ist der Weiher ein guter Ausgangspunkt.
Wandern als Audiotour. Dieses Konzept funktioniert auf dem Felsenkönigweg in Elmstein wunderbar. Denn der Weg erzählt an vielen Stationen ganz authentisch eine wahre Geschichte: die des Johannes König aus Siebenbürgen.
Ein See. Eine Burg. Eine Schlucht. Und viele spektakuläre rote Felsen: das ist der Felsen-Burg-Weg bei Clausen mitten im Pfälzerwald. Ein Rundweg zum abschalten, zum genießen und zum erfahren einer scheinbar grenzenlosen Natur.
Zu jeder Jahreszeit ist das Karlstal bei Trippstadt einen Ausflug wert. Denn die Felsenschlucht ist ein wahrer Verwandlungskünstler. Leider nur noch ganz selten: natürliche Kunstwerke aus Eis.
Mit Schnee bedeckt entwickelt der Pfälzerwald einen ganz besonderen Zauber. So wie auf der Höhenwanderung von Johanniskreuz an den Eschkopfturm.
Ein Sehnsuchtsort in der Pfalz: der Luitpoldturm. Nirgendwo sieht man mehr Pfälzerwald auf einmal. Egal ob Sonne, Nebel oder Wolken: das Zusammenspiel von Bauwerk, Licht und Natur ist einmalig.
Der südliche Teil des Pfälzerwaldes ist ein Paradies für Kletterer. Zwischen Pirmasens, Annweiler und der französischen Grenze.
Hautnah Natur erleben: röhrende und kämpfende Hirsche im Wild- und Wanderpark Silz. Jedes Jahr im Herbst wiederholt sich dieses faszinierende Schauspiel von Neuem.
Burgen, Bäume und Felsen: Das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands in voller Pracht. Teil des grenzüberschreitenden Biosphärenreservates Pfälzerwald/Nordvogesen.









