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Wandern im Pfälzerwald
Sie ist eine Felsenburg, die Gräfenstein bei Merzalben. Sie wurde nie erobert, und gehört zu den bedeutendsten Stauferburgen in Rheinland-Pfalz. Sie ist umgeben von einem ganzen Netz wunderschöner Wanderwege im Zentrum Pfälzerwald.
Wandern als Audiotour. Dieses Konzept funktioniert auf dem Felsenkönigweg in Elmstein wunderbar. Denn der Weg erzählt an vielen Stationen ganz authentisch eine wahre Geschichte: die des Johannes König aus Siebenbürgen.
Ein See. Eine Burg. Eine Schlucht. Und viele spektakuläre rote Felsen: das ist der Felsen-Burg-Weg bei Clausen mitten im Pfälzerwald. Ein Rundweg zum abschalten, zum genießen und zum erfahren einer scheinbar grenzenlosen Natur.
Zu jeder Jahreszeit ist das Karlstal bei Trippstadt einen Ausflug wert. Denn die Felsenschlucht ist ein wahrer Verwandlungskünstler. Leider nur noch ganz selten: natürliche Kunstwerke aus Eis.
Der Lebenspfad bei Enkenbach-Alsenborn hat insgesamt zwölf Stationen, und einige davon sind auch Stationen jeden menschlichen Lebens. Eine Wanderung zum Nachdenken.
Mit Schnee bedeckt entwickelt der Pfälzerwald einen ganz besonderen Zauber. So wie auf der Höhenwanderung von Johanniskreuz an den Eschkopfturm.
Das ist nun wahrlich ein Geheimtipp: Eine Wanderung von Landstuhl nach Hauptstuhl. Urwald und rote Felstürme, genauso wie im Dahner Felsenland. Das erwartet hier keiner….
Der “Pälzer Keschdeweg” führt über vier Tagesetappen von Hauenstein bis nach Neustadt an der Weinstraße. Das pfälzische Wort “Keschde” steht für Kastanie. Der Weg führt also überwiegend durch Kastanienwälder.
134 Kilometer zu Fuß von Speyer nach Hornbach. Rheinauen, Weinberge, Burgen, Wald und Felsen: alles was die Pfalz zu bieten hat. 7 Tage sollte man dafür mindestens einplanen, denn am Weg gibt es noch sehr viel zu sehen.
Das größte Buntsandsteinmassiv der Pfalz liegt versteckt nahe der französischen Grenze bei Eppenbrunn. Und wenn man das Felsenglühen bei tiefstehender Sonne einmal erlebt hat, will man immer wieder hin…









